

Yoga Nidra
Dein Körper ruht. Dein Geist erwacht.
Eine Praxis für die, die nicht abschalten können – und entdecken, dass sie es nicht müssen. Der Körper liegt still. Der Geist bleibt aktiv. Genau das ist der Punkt.
Wie ich zu Yoga Nidra gekommen bin
Ich kann normalerweise nicht stillliegen. Mein Kopf ist ständig in Bewegung – und still zu liegen, war nichts für mich.
Das dachte ich zumindest.
Dann fand ich Yoga Nidra – durch Zufall.
2023, auf einem Yogafestival. Meine gewohnte körperliche Fit Yoga Praxis war nicht mehr möglich – die Gesundheit ließ es nicht zu. Ich ging in eine Session, ohne zu wissen, was mich erwartet. Was ich entdeckte: Mein Geist konnte vollständig aktiv sein, während mein Körper vollständig ruhte. Kein Widerspruch. Keine Performance.
Nur eine andere Art von Präsenz.
Die Ausbildung zur Yoga Nidra Lehrerin hat meine Praxis auf eine Weise vertieft, die Bewegung allein nie geschafft hätte. Nicht nur, aber immer wenn mein Körper mal nicht kann, ist das, was mich trägt. Seitdem unterrichte ich es.
Die Praxis des yogischen Schlafs – wo der Körper ruht und der Geist bewegt bleiben darf.
Yoga Nidra ist eine geführte Praxis, die auf dem achtgliedrigem Pfad des Yoga aufbaut. Der Körper tritt in einen Zustand tiefer Ruhe – nahe dem Schlaf – während das Bewusstsein aktiv bleibt. Du wirst durch mehrere Erfahrungsebenen geführt: Körper, Atem, Empfindung, Visualisierung, Intention.
Theta-Wellen – der Gehirnzustand zwischen Wachen und Schlafen – werden zugänglich.
Hier geschieht tiefe Nervensystemregulation. Nicht durch Anstrengung. Durch Loslassen.
Ist Yoga Nidra was für mich?
Yoga Nidra passt nicht zu allen
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Kein schnelles Entspannungstool.
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Kein Schlafersatz.
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Nicht passiv – es braucht Präsenz.
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Wirkt nicht garantiert beim ersten Mal.
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Nicht spezifisch für neurodivergente Menschen entwickelt – obwohl viele es als transformativ erleben.
Vielleicht passt es zu dir, wenn
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du nicht abschalten kannst – und neugierig bist, was passiert, wenn dein Geist etwas zu tun bekommt, während dein Körper ruht.
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körperliche Praxis nicht immer möglich ist – du aber trotzdem praktizieren willst.
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du Meditation versucht hast und es nicht funktioniert hat – das hier ist anders.
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du Tiefe willst – keine Schlaf-App.
Ein ehrlicher Hinweis
Übung hilft. Vielleicht nicht gleich beim ersten Mal.
Yoga Nidra ist eine Praxis – das heißt, sie vertieft sich mit der Zeit. Die erste Session kann sich seltsam anfühlen, unruhig, oder wie nichts passiert wäre. Das ist normal. Das Nervensystem muss lernen, der Stille zu vertrauen.
Es ist nicht für alle gleichermaßen geeignet. Wie die meisten Dinge – das musst du selbst herausfinden. Die Testsession am Ende dieser Seite ist genau dafür da.
Ausprobieren
Einfach mal machen.
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